Bekämpfung der transnationalen organisierten Kriminalität

© EU-LAK Stiftung, 2026
Am 8. September fand ein Policy Briefing der EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung (EU-LAK Stiftung) im Hanse-Office unter dem Thema „Förderung der Einbindung der Gesamtgesellschaft in der EU-LAK Kooperation zur Bekämpfung der transnationalen organisierten Kriminalität“ statt.
Dieses Briefing wurde im Nachgang eines gleichnamigen Seminars im Rahmen der „EU Crime Fighting Week 2026“ durchgeführt. Nach einem Grußwort des Hamburgischen Leiters des Hanse-Office, Dr. Claus Müller, hieß Alberto Brunori, Executive Director der EU-LAK Stiftung, den peruanischen Botschafter Luis Chávez Basagoitia als Vorsitz der Kooperation und viele weitere Vertreter aus den lateinamerikanischen Botschaften in Brüssel herzlich willkommen.
Im Rahmen des Policy Briefings wurde eine Zusammenfassung der Empfehlungen zur Bekämpfung der transnationalen organisierten Kriminalität präsentiert – mit einem besonderen Fokus auf die noch intelligentere Einbindung der Zivilgesellschaft, der Hochschulen, lokaler Behörden und des Privatsektors zur Planung, Monitoring und Beurteilung der Sicherheitspolitik. Während der gut besuchten Veranstaltung wurden Regierungen und Gesellschaften aufgefordert, die bi-regionalen Zusagen in wirksames Handeln, basierend auf gegenseitigem Vertrauen und geteilter Verantwortung, umzusetzen. Birgitte Malz/Christoph Frank
