Die vermeintliche Benachteiligung europäischer Anbieter bei öffentlichen Aufträgen im Bereich Medizinprodukte in China führte im vergangenen Jahr zur ersten offiziellen Untersuchung im Rahmen des Handelsschutzinstruments betreffend das internationale Beschaffungswesen (IPI).
Über Birgitte Malz
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Einträge von Birgitte Malz
Die KOM hat kürzlich eine Konsultation zur Überarbeitung der Luftverkehrsleitlinien eingeleitet. Im Mittelpunkt steht die mögliche Einführung zusätzlicher Beihilfemöglichkeiten, um den ökologischen Wandel im Luftverkehr zu beschleunigen.
Die KOM hat Anfang des Jahres eine Konsultation zur Binnenmarktstrategie 2025 gestartet. Ziel der Konsultation ist es, Hindernisse für den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie regulatorische und administrative Herausforderungen im Binnenmarkt zu identifizieren und Lösungen für deren Beseitigung zu entwickeln.
Zum 1. Januar ist das Strategische Partnerschaftsabkommen (SPA) zwischen der EU und Japan in Kraft getreten. Ziel des Abkommens ist es, die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren.
Polen hat zum 1. Januar für sechs Monate den halbjährlich wechselnden Vorsitz im Rat übernommen. Aufgrund der geopolitischen Lage nutzt Polen diese Gelegenheit, um v.a. sicherheitspolitische Belange in den Vordergrund zu stellen.
Der Rat hat am 17. Dezember seinen Standpunkt zum Kommissionsvorschlag über eine VO zur Vermeidung von Kunststoffpellet-Verlusten beim Transport festgelegt. Mit der neuen Regelung soll die Handhabung von Kunststoffpellets – dem industriellen Rohstoff für die Herstellung von Kunststoffprodukten –verbessert werden, um den Eintrag von Plastik in die Umwelt zu mindern.
Die europäischen Energieministerinnen und -minister haben in ihrer Ratssitzung am 16. Dezember Schlussfolgerungen zur Geothermie beschlossen, die das Potential dieser erneuerbaren Energiequelle für die lokale Versorgung betonen.
Der Schutz von fünf Natura-2000-Gebieten in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone der Ostsee wird verbessert. Die EU verbietet die Fischerei mit Grundschleppnetzen in Teilbereichen der Naturschutzgebiete „Fehmarnbelt“, „Kadetrinne“ und „Pommersche Bucht – Rönnebank“.
Der Schutz von fünf Natura-2000-Gebieten in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone der Ostsee wird verbessert. Die EU verbietet die Fischerei mit Grundschleppnetzen in Teilbereichen der Naturschutzgebiete „Fehmarnbelt“, „Kadetrinne“ und „Pommersche Bucht – Rönnebank“.
Die Netto-Treibhausgasemissionen in der EU sind im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 % gesunken. Das geht aus dem jährlichen Fortschrittsbericht Klimaschutz der KOM hervor, der am 31. Oktober veröffentlicht wurde. Damit verzeichnet die EU den stärksten Rückgang im Jahresvergleich seit Jahrzehnten mit Ausnahme des Corona-Jahres 2020.
