Am 6. Mai war das Hanse-Office in Brüssel bis auf den letzten Platz gefüllt: Zahlreiche Fachvertreterinnen und -vertreter aus EU-Institutionen, nationalen Verteidigungsministerien, Streitkräften und Industrie folgten der Einladung zur Veranstaltung „International Procurement Cooperation – Best Practices“, die gemeinsam von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und dem Hanse-Office ausgerichtet wurde.
Frühjahrsprognose der KOM
/in FinanzenDie KOM hat am 21. Mai ihre Frühjahrsprognose veröffentlicht und die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung in Europa im Vergleich zur Herbstprognose vom vergangenen Jahr nach unten korrigiert. Ursache hierfür ist u.a. der aktuelle Konflikt im Nahen Osten, der zu den größten Unterbrechungen der Energieversorgung in der jüngeren Geschichte geführt hat.
Einigung im Trilog zu EU-US Zolldeal
/in HandelDas EP und der Rat haben am 20. Mai eine politische Einigung über zwei VO zur Umsetzung der Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA erzielt.
KOM will Düngemittelversorgung sichern
/in Landwirtschaft & FischereiDie KOM hat am 19. Mai einen Aktionsplan zur Sicherung der Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von Düngemitteln vorgelegt. Hintergrund sind anhaltend hohe und volatile Preise, Abhängigkeiten von Importen und die enge Verknüpfung der europäischen Stickstoffdüngerproduktion mit den Erdgaspreisen.
Europäischer Verdienstorden
/in InstitutionellesAm 19. Mai hat das EP erstmals den Europäischen Verdienstorden verliehen. Zu den Ausgezeichneten der höchsten Kategorie zählt auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Passagierpaket: KOM vereinfacht europaweite Bahnreisen
/in VerkehrDie KOM hat am 13. Mai ihr sogenanntes Passagierpaket vorgestellt. Ziel ist es, die Buchung von Bahnreisen mit unterschiedlichen Anbietern und über Landesgrenzen hinweg durch ein „Single Ticket“ zu erleichtern sowie Fahrgastrechte zu stärken.
EU stärkt Versorgungssicherheit bei kritischen Arzneimitteln
/in Gesundheit & VerbraucherschutzEU stärkt Versorgungssicherheit bei kritischen Arzneimitteln
Der Rat und das EP haben am 12. Mai eine vorläufige Einigung über das neue Gesetz zu kritischen Arzneimitteln (Critical Medicines Act) erzielt. Angestrebt wird, die Versorgungssicherheit mit wichtigen Arzneimitteln wie Antibiotika, Insulin oder Schmerzmitteln in der EU zu stärken und Lieferengpässen künftig besser vorzubeugen.
EU-Bildungsministerrat: Erasmus +, KI und Zukunft der Bildungspolitik im Fokus
/in BildungDie EU-Bildungsministerrat hat am 11./12.Mai in Brüssel zentrale Weichen für die europäische Bildungspolitik gestellt. Im Fokus standen insbesondere die Weiterentwicklung des Programms Erasmus + für den Zeitraum 2028-2034 sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bildungsbereich.
Helmut-Schmidt-Universität und Hanse-Office diskutieren Best Practices internationaler Rüstungskooperation
/in Veranstaltungen/TermineAm 6. Mai war das Hanse-Office in Brüssel bis auf den letzten Platz gefüllt: Zahlreiche Fachvertreterinnen und -vertreter aus EU-Institutionen, nationalen Verteidigungsministerien, Streitkräften und Industrie folgten der Einladung zur Veranstaltung „International Procurement Cooperation – Best Practices“, die gemeinsam von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und dem Hanse-Office ausgerichtet wurde.
Hanse-Office und BDSV veranstalten gemeinsame Diskussionsrunde über europäische Verteidigungskooperation
/in Veranstaltungen/TermineAm Abend des 5. Mai kamen zahlreiche Gäste zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Hanse-Office und des BDSV in den Räumlichkeiten der LV Nordrhein-Westphalen zusammen, um unter dem Titel „Readiness 2030 – Opportunities and Challenges of Cooperation and Joint Procurement“ über die Zukunft der europäischen Verteidigungszusammenarbeit zu diskutieren.
ECOFIN-Einigung zur verstärkten Zusammenarbeit mit EU-Ermittlungsbehörden bei MwSt.-Betrug
/in FinanzenIm Rahmen des Kampfs gegen den MwSt.-Betrugs hat der ECOFIN am 5. Mai eine vorläufige Einigung zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) und dem Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) erzielt. Demnach sollen die EUStA und OLAF einen direkteren Zugang zu relevanten MwSt.-Daten über grenzüberschreitende Umsätze in der EU erhalten, inkl. der Informationen von Eurofisc.