HALRIC-Projekt: Ein Best-Practice-Modell für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit

© Hanse-Office, 2026
Am 28. Januar widmete sich das Hanse-Office mit zwei Veranstaltungen dem HALRIC-Projekt (HALRIC – Hanseatic Life Science Research Infrastructure Consortium) und dessen Bedeutung für die europäische Life-Science-Politik. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der KOM, der Ständigen Vertretungen Dänemarks und Norwegens, der Regionalbüros, deutschen Ländervertretungen sowie Mitgliedern der BWFG und Mitgliedern des HALRIC-Projektteams wurden Ergebnisse, Herausforderungen und Zukunftschancen von HALRIC intensiv diskutiert.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie grenzüberschreitende Kooperation Forschung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit im Life-Sciences-Sektor stärken können. HALRIC wurde dabei als erfolgreiches Best-Practice-Beispiel für Vernetzung von Forschungsinfrastrukturen, Industrie und öffentlichen Akteuren hervorgehoben.
Mehrfach wurde betont, dass HALRIC das Potenzial hat, von der KOM als Blueprint für zukünftige transnationale Innovationsräume aufgegriffen zu werden – ein klarer Indikator für den Erfolg des Projekts.
Im Rahmen des Lunch-Briefings im Hanse-Office wurden zudem die zentralen Projektergebnisse und Empfehlungen vorgestellt und in diesem hochkarätigen Kreis diskutiert. Das große Interesse an der Veranstaltung unterstreicht die Relevanz des Themas für die kommende EU-Förderperiode. HALRIC zeigt eindrucksvoll, wie durch Kooperation, Bündelung von Ressourcen neue Impulse nicht nur für den Hamburger und den nordeuropäischen, sondern auch für den europäischen Life-Science-Standort gesetzt werden können. Stella Tutunzi
